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16.03.2018

GQMG-Youngsters: GQMG startet Initiative zur Nachwuchsförderung

Die GQMG startet in die Nachwuchsförderung. Auf der kommenden Jahrestagung wird die GQMG die Initiative „GQMG-Youngsters“ ins Leben rufen und ihren Mitgliedern vorstellen. Die Idee dieser Initiative ist der Aufbau eines Nachwuchsprogramms zur Förderung von jungen motivierten Mitgliedern der GQMG. Zielgruppe sind Mitglieder unter 35 Jahren, die entweder noch eine Ausbildung/Studium durchlaufen oder bereits im Arbeitsleben stehen und sich für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen interessieren. Mit dieser Initiative sollen die Interessen der jungen Mitglieder gebündelt werden, sodass für sie zielgerichtete Veranstaltungen, Gespräche und Fortbildungseinheiten aufgebaut werden können.

Gleichzeitig sucht die GQMG aus dem Kreis der erfahrenen GQMG-Mitglieder bereits jetzt schon interessierte Personen, die ihr Wissen und ihre gesammelte Erfahrungen im Qualitätsmanagement an die jungen Kolleginnen und Kollegen weitergeben und sich aktiv in die GQMG-Nachwuchsföderung einbringen möchten.

Die Idee und das Gesamtkonzept der GQMG-Youngsters werden auf der kommenden Mitgliederversammlung der 25. Jahrestagung im April näher erläutert.

Sollte jetzt schon Interesse an der Initiative bestehen, ist das Kernteam der Initiative über youngsters@gqmg.de jederzeit erreichbar.

01.03.2018

GQMG-AG Kommunikation im Qualitäts- und Risikomanagement in der Klinik Management aktuell (kma): „Unfallflucht“ kommt teurer

In der Januar/Februar-Ausgabe der Klinik Management aktuell (kma) ist der nächste Artikel zum Studienfeld Kommunikation erschienen. Autor Dr. med. Markus Holtel von der GQMG-AG Kommunikation im Qualitäts- und Risikomanagement: „Das bringt den Autofahrer in Versuchung: Ein parkendes Auto touchiert, nur ein kleiner Kratzer. Wozu bleiben und sich unnötigem Ärger aussetzen? So denken ebenfalls manche Ärzte nach einem medizinischen Zwischenfall. Doch „Unfallflucht“ scheint auch im weißen Kittel die schlechteste Lösung.“

Der Artikel nimmt Bezug auf Nr. 6 der Reihe „Arbeitshilfen Bessere Kommunikation“ mit dem Schwerpunkt: Kommunikation unerwünschter Ereignisse.

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Die Arbeitshilfe ist verfügbar unter www.gqmg.de/downloads

01.03.2018

Resolution der Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin

Am 30. Januar 2018 wurde die gemeinsame Resolution der Arbeitsgemeinschaft „Forderungen der Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin an die zukünftige Bundesregierung zur Weiterentwicklung der deutschen Universitätsmedizin“ an die gesundheitspolitisch relevanten Akteure innerhalb der jeweiligen Verhandlungsteams versandt.

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01.03.2018

Einladung zum 6. DNVF-Forum Versorgungsforschung am 16.5.2018 in Berlin

Das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung lädt ein zum 6. DNVF-Forum Versorgungsforschung am 16. Mai 2018, von 10-14 Uhr in Berlin.

Das Forum zum Thema "Gesundheitsversorgung weiterentwickeln - Deutschland braucht Versorgungsziele!“ wurde gemeinsam mit der Ad-hoc-Kommission Versorgungsziele unter Leitung von Prof. Dr. Busse geplant. Diese Kommission beschäftigt sich bereits seit dem Jahr 2016 mit der Thematik „Versorgungsziele“. Das Thema wird international und national beleuchtet und anschließend auf dem Podium sowie mit allen Teilnehmenden intensiv diskutiert.“

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01.03.2018

Evidenzbasierte Medizin - die Basis einer guten Gesundheitspolitik (Forderungen der AWMF zur Gesundheitspolitik)

Frisch erschienen bei German Medical Science (GMS), dem interdisziplinären Portal der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) & der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED), ist der Artikel von Dennis Makoschey zum Thema: Evidenzbasierte Medizin - die Basis einer guten Gesundheitspolitik.

Zusammenfassung: Für die neue Legislaturperiode hat die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) Forderungen zur Gesundheitspolitik aufgestellt. Vgl. GMS MitteilungenausderAWMF2018,Vol.15, ISSN1860-4269

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Patientensicherheit Schweiz
PAPER OF THE MONTH

NR. 71 / 8.1.2018

Die Schnittstelle vom Spitalaustritt zurück in die ambulante Versorgung gestaltet sich häufig schwierig, gerade bei multimorbiden Patienten oder solchen mit komplexen Nachsorge-Plänen. Typischerweise findet der wesentliche Teil der Kommunikation zwischen stationären und ambulanten Versorgern über den Austrittsbericht statt. Dieses Dokument enthält zentrale Informationen über den vergangenen Spitalaufenthalt, die Behandlungen und andere wichtige Aspekte. Der Austrittsbericht ist damit eine wichtige Grundlage für die Güte und Sicherheit der weiteren Behandlung.

Lesen Sie hier das aktuelle Paper of the Month zur Publikation von Santana et al. Sie untersuchten in Kanada in einer randomisierten Studie, ob der Einsatz von elektronischen Austrittsberichten die Mortalität und Rehospitalisierung von Patienten wirksam reduziert.

Paper of the Month #71, Santana et al.

Kulturwandel im Krankenhaus: Multidimensionale Konzepte zur Verbesserung der (Patienten-)Sicherheitskultur – so lautet das Ausschreibungsthema für den Lohfert-Preis 2018. Die Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, Cornelia Prüfer-Storcks, übernimmt die Schirmherrschaft für den mit 20.000 Euro dotierten Förderpreis. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2018.

Der Lohfert-Preis prämiert im Jahr 2018 erneut praxiserprobte und nachhaltige Konzepte, die den stationären Patienten im Krankenhaus, seine Bedürfnisse und Interessen in den Mittelpunkt rücken. Gesucht werden Konzepte und Projekte, die bereits in der Medizin implementiert sind. Das Konzept soll grundlegend neue Ansätze und patientenorientierte, qualitätsverbessernde Impulse beinhalten.

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Patientensicherheit Schweiz

Die dreisprachige Toolbox enthält Unterstützungsmaterialien, die im Rahmen des zweijährigen Vertiefungsprojekts entwickelt wurden, wie beispielsweise Materialien zur Planung und Umsetzung, für Schulungen und Trainings und für den Einbezug der Patienten. Zudem wurden in den letzten Monaten aufgrund der Erfahrungen im Projekt neue Hilfsmittel produziert, etwa ein Schulungsvideo zur Bestmöglichen Medikationsanamnese.

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Die AG Risikomanagement hat eine Übersicht zu Meldesystemen in Gesundheitseinrichtungen erstellt und bietet diese auf der Internetseite der GQMG zum Download an.

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Patientensicherheit Schweiz
PAPER OF THE MONTH

NR. 70 / 18.10.2017

Die Verbesserung einer sicheren und angemessenen Arzneimitteltherapie von Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegeheimen ist in vielen Ländern ein aktuelles und wichtiges Thema. Dabei sind typischerweise die hohe Anzahl der verordneten Medikamente (Polypharmazie) als auch die häufige Verordnung von für ältere Personen unangemessenen Medikamenten (PIM) problematisch. Daneben kann auch eine Unterversorgung mit sinnvoller Medikation existieren.

Wouters et al. untersuchten in einer Cluster-randomisierten Studie in den Niederlanden, ob durch eine einmalige multidisziplinäre, vierstufige Intervention („3MR“) unangemessene Medikamente erfolgreich - also ohne gesundheitliche Nachteile für die Bewohnerinnen und Bewohner - abgesetzt werden können.

Paper of the Month #70 zur Publikation von Wouters et al.

Patientensicherheit Schweiz
PAPER OF THE MONTH NR. 69 / 21.8.2017

Der Einschätzung des Sicherheitsklimas durch die Mitarbeitenden eines Spitals kommt eine wichtige Bedeutung zu. Typischerweise werden diese Einschätzungen über schriftliche Befragungen erhoben. Der Hospital Survey on Patient Safety (HSOPS) ist eines der international häufig eingesetzten Fragebogen-Instrumente. Der HSOPS beinhaltet 42 Fragen, die 12 verschiedenen Dimensionen zugeordnet sind. Für die Aggregation der Antworten einer Gruppe existieren verschiedene Methoden. Basierend auf der Aggregation können dann Daten verglichen werden.

Giai et al. untersuchten die Frage, ob unterschiedliche Verfahren der Aggregation der Sicherheitsklima-Daten zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Diese Frage ist wichtig, da jeder Vergleich von aggregierten Klima-Daten davon betroffen sein kann.

Paper of the Month #69 zur Publikation von Giai et al...

Patientensicherheit Schweiz CIRRNET / Quick-Alert Nr. 41

Mit der Einführung der direkten oralen Antikoagulantien hat sich auch das Management der perioperativen Antikoagulation deutlich verändert. Das wesentliche Risiko einer medikamentösen Antikoagulation ist die Blutungsgefahr. Aufgrund zahlreicher CIRRNET-Meldungen, die unterschiedliche Probleme bei der Verabreichung von Antikoagulantien in verschiedenen Settings beschreiben, hat sich die Stiftung Patientensicherheit Schweiz in Zusammenarbeit mit Fachpersonen und Fachgesellschaften zur Aufgabe gestellt, Mitarbeitende in Gesundheitseinrichtungen zu sensibilisieren und auf das Problem aufmerksam zu machen.

Lesen Sie die im CIRRNET® gemeldeten Original-Fehlerberichte, den Expertenkommentar und die Handlungsempfehlungen von Patientensicherheit Schweiz.

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„Lean Management im Gesundheitswesen ist keine Modeerscheinung. Sie wird vielmehr eine unverzichtbaren Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeiten von Krankenhäusern und anderen Unternehmen in der Gesundheitsversorgung leisten.“ Zu diesem Fazit kommt die Arbeitsgruppe Prozessmanagement in ihrem neuen Positionspapier „Lean Management in der Gesundheitsversorgung“. In einem kritischen Diskurs wurden in den letzten Monaten die aktuelle Literatur sowie einschlägige Erfahrungen von Krankenhäusern mit dem Lean Ansatz bewertet.

Positionspapier „Lean Management in der Gesundheitsversorgung“...